Die Berliner Charité Vivantes schreibt im Auftrag der Labour Party die Lieferung mikrobiologischer Kulturmedien im Wert von 1,81 Millionen Euro öffentlich aus.

Gliederung

    Die Berliner Charité Vivantes schreibt öffentlich die Lieferung von mikrobiologischen Kulturmedien im Wert von 1,81 Millionen Euro aus.

    Ein offener Verfahrensvertrag über acht Lose für gebrauchsfertige Kulturmedien für die mikrobiologische Diagnostik in Berlin signalisiert einen strukturierten, mehrkategorienorientierten Beschaffungsansatz eines der größten klinischen Labornetzwerke Deutschlands.

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    Die Labor Berlin Charite Vivantes GmbH ist eines der bedeutendsten klinischen Labore Deutschlands und erbringt diagnostische Dienstleistungen für das gesamte Kliniknetzwerk der Charité und Vivantes in Berlin. Das Unternehmen benötigt nun eine umfassende Versorgung mit mikrobiologischen Kulturmedien für acht verschiedene diagnostische Kategorien im Gesamtwert von schätzungsweise 1.811.153 € und mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten.

    Die Ausschreibung wurde am 17. Februar 2026 über TED veröffentlicht, die Einreichungsfrist endete am 16. März 2026. Für Unternehmen aus den Bereichen Life Science und Laborbedarf, die auf dem deutschen Markt tätig sind, bietet sich hier eine fokussierte, zeitlich begrenzte Gelegenheit mit klarem Produktumfang und strukturierter Losarchitektur.

    Überblick über die Möglichkeiten

    Auftraggeber: Labor Berlin Charite Vivantes GmbH / Labor Berlin Charite Vivantes Services GmbH
    Referenznummer: Arbeitspartei Berlin 4_2025
    Dokument-ID: 00112388-2026
    Ausschreibungstitel: Ausschreibung für Nährmedien im Fachbereich Mikrobiologie (Ausschreibung von Nährmedien im Fachbereich Mikrobiologie)
    Arbeitsumfang: Lieferung von gebrauchsfertigen mikrobiologischen Kulturmedien in acht Produktkategorien für die klinische Diagnostik, darunter variable Diagnostik, chromogene Medien, Bouillons, Candida-Nachweis, Enteritis-Diagnostik, Resistenztests, Selektivmedien und VRE-Screening.

    Grundstücksstruktur:

    • Los 1: Nährmedien für Varia-Diagnostik (Columbia-Blutagar, MacConkey-Agar, Schokoladenagar-Varianten, Schaedler-Agar) – Höchstpreis 1.740.000 € netto
    • Los 2: Chromogene Kulturmedien (ESBL-, uropathogene Bakterien-, MRSA-Nachweis) – Höchstbetrag 1.720.000 € netto
    • Los 3: Brühen (Thioglykolatbrühe, Sabouraud-Brühe) – Höchstbetrag 200.000 € netto
    • Los 4: Chromogenes Kulturmedium für Candida spp. – Höchstpreis 128.000 € netto
    • Los 5: Kulturmedien für die Enteritisdiagnostik (Campylobacter, Salmonella-Shigella, Yersinia CIN, XLD-Agar) – Höchstbetrag 88.000 € netto
    • Los 6: Kulturmedien für Resistenztests (Mueller Hinton II, Mueller Hinton Fastidious Agar) – Höchstpreis 168.000 € netto
    • Los 7: Selektive Kulturmedien (Burkholderia cepacia-Agar, Streptokokken-Gruppe-B-Agar, Clostridium difficile-Agar) – Höchstpreis 96.000 € netto
    • Los 8: Chromogener Selektivagar für VRE (Vancomycin-resistente Enterokokken) – Höchstbetrag 248.000 € netto

    VeranstaltungsortBerlin, Deutschland
    Geschätzter Gesamtwert: €1,811,153
    Vertragsdauer: 24 Monate
    Verfahrensart: Offen
    Vergabekriterien: Qualität und Preis (alle Lose)
    Veröffentlichungsdatum: 17/02/2026
    Frist:16/03/2026
    Datum der Angebotsöffnung: 16/03/2026
    Sprachliche Anforderungen: Nur auf Deutsch
    EU-Förderung: NEIN
    Kontakt:ausschreibung@laborberlin.com / +49 30405026800
    Einreichungsportal: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/9722202c-ffa9-4e86-bc40-d7613d8a225c

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    Autorität und Geschichte

    Labor Berlin Charité Vivantes ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen. Sie fungiert als zentrales Labor für zwei der größten Berliner Klinikgruppen: die Charité Universitätsmedizin Berlin und das Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH. Aufgrund dieser institutionellen Struktur zählt sie zu den größten klinischen Diagnostikeinrichtungen Deutschlands und führt Laboranalysen in einem Umfang durch, der eine kontinuierliche Versorgung mit hochwertigen Reagenzien und Kulturmedien erfordert.

    Die Beschaffungsübersicht der Behörde auf der Hermix-Plattform weist 25 Gesamtaufträge mit einem Gesamtvolumen von 60 Millionen Euro aus, davon 17 ähnliche Aufträge im Wert von 57 Millionen Euro. Im Bereich der Vertragsverlängerungen belaufen sich 15 Gesamtaufträge auf 60 Millionen Euro, während 9 ähnliche Verlängerungen 57 Millionen Euro erreichen. Derzeit laufen keine vergleichbaren Ausschreibungen und keine Gesamtaufträge. Eine ähnliche Vorankündigung ist zwar aufgeführt, jedoch ohne Angabe des Auftragswerts.

    Die Auftragslage ist bemerkenswert. Die hohe Übereinstimmung zwischen ähnlichen Vertragsabschlüssen (57 Mio. €) und ähnlichen Vertragsverlängerungen (57 Mio. €) deutet darauf hin, dass diese Beschaffungskategorie regelmäßig auftritt. Für Lieferanten signalisiert dies langfristige wirtschaftliche Relevanz: Ein erfolgreicher Abschluss führt mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb der 24-monatigen Vertragslaufzeit zu Verlängerungsgesprächen. Darüber hinaus halten über 10.000 weitere Einkäufer in ganz Europa ähnliche Projekte mit einem Gesamtvolumen von 3,4 Milliarden Euro, was bestätigt, dass diese Produktkategorie ein breit gefächertes und aktives Beschaffungssegment darstellt.

    Wettbewerbsumfeld

    Die Tabelle „Gewinner ähnlicher Aufträge“ (Daten beschränkt auf 10 Ergebnisse) zeigt ein Feld, das von großen, etablierten multinationalen Unternehmen aus den Bereichen Life Science und Diagnostik dominiert wird. Die Aufschlüsselung sieht wie folgt aus:

    • Becton Dickinson: 4 Millionen Euro verteilt auf 4 Verträge, durchschnittlich 1 Million Euro pro Vertrag
    • Thermo Fisher Scientific: 0,2 € über 3 Verträge, im Durchschnitt 0,1 € pro Vertrag
    • Sysmex: 400.000 € verteilt auf 2 Verträge, durchschnittlich 200.000 € pro Vertrag
    • Siemens: 150.000 € verteilt auf 2 Verträge, durchschnittlich 75.000 € pro Vertrag
    • Bruker Daltonics KG: 2 € verteilt auf 2 Verträge, im Durchschnitt 1 € pro Vertrag
    • Qiagen: 1 Vertrag (Wert nicht im PDF angegeben)
    • Roche: 50 Millionen Euro in einem Vertrag, durchschnittlich 50 Millionen Euro pro Vertrag
    • Immundiagnostic Systems Deutschland: 2 Millionen Euro in einem Vertrag, durchschnittlich 2 Millionen Euro pro Vertrag
    • Ortho Klinische Diagnostik: 1 € pro Vertrag, im Durchschnitt 1 € pro Vertrag

    Roche weist mit einem Einzelauftragswert von 50 Millionen Euro den höchsten Wert auf, was darauf hindeutet, dass in diesem Bereich mindestens ein sehr großer, mehrjähriger Vertrag zur Laborausstattung vergeben wurde. Becton Dickinson verzeichnet unter den genannten Wettbewerbern die höchste Auftragshäufigkeit mit vier Aufträgen und einem durchschnittlichen Auftragswert von jeweils 1 Million Euro. Zusammen repräsentieren diese beiden Unternehmen die deutlichste Marktkonzentration an der Spitze.

    Die Präsenz von Thermo Fisher Scientific mit drei Verträgen ist bemerkenswert, da das Unternehmen ein direkter Konkurrent von Becton Dickinson im Bereich der mikrobiologischen und diagnostischen Reagenzien ist. Die übrigen Auftragnehmer halten jeweils nur ein oder zwei Verträge und operieren mit deutlich geringeren Auftragswerten, was auf eine zweite Ebene spezialisierterer oder regionaler Anbieter hindeutet.

    Die Tabelle ’Auftragnehmerländer“ weist Deutschland als einziges Land für die in dieser Kategorie vergebenen Aufträge aus: 17 Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 57 Mio. € und einem Durchschnittswert von 3,8 Mio. €. Dies deutet auf einen stark auf Deutschland konzentrierten Markt hin, zumindest laut den Daten vergleichbarer Aufträge. Es zeigt sich, dass lokale oder in Deutschland registrierte Unternehmen mit etablierter Vertriebsinfrastruktur die Hauptgewinner waren.

    Kommerzielle und verfahrenstechnische Signale

    Vergabekriterien: Qualität und Preis gelten gleichermaßen für alle acht Lose. Im PDF ist keine spezifische Gewichtung angegeben. Bieter sollten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen technischer Produktdokumentation und wettbewerbsfähigen Preisen erwarten, nicht einen reinen Preiskampf.

    VerfahrenstypDas offene Verfahren ordnet diese Ausschreibung der öffentlich zugänglichen, nicht beschränkten Kategorie zu. Jeder qualifizierte Lieferant kann Angebote einreichen. Es gibt keine vorherige Qualifizierungsphase, was die Markteintrittsbarriere senkt, aber auch einen breiten Wettbewerb zur Folge haben kann.

    Sprache: Deutsch ist die einzig zulässige Sprache für die Einreichung von Angeboten. Dies stellt eine sinnvolle Einschränkung dar. Nicht deutschsprachige Organisationen oder solche ohne die nötigen Kapazitäten zur Erstellung deutschsprachiger Angebote werden praktisch Schwierigkeiten haben, ein konformes Angebot einzureichen. Dadurch wird der Wettbewerb effektiv auf in Deutschland registrierte Unternehmen oder internationale Firmen mit etablierter Niederlassung in Deutschland und der Fähigkeit zur Erstellung deutschsprachiger Dokumente beschränkt.

    Grundstücksstrategie: Acht separate Lose ermöglichen es Lieferanten, auf einzelne Produktkategorien zu bieten, ohne sich auf den gesamten Lieferumfang festlegen zu müssen. Ein Spezialist für chromogene Medien kann beispielsweise gezielt auf die Lose 2 und 4 bieten. Diese Struktur begünstigt sowohl Großhändler als auch spezialisierte Anbieter und macht die Losauswahl zu einer wichtigen strategischen Entscheidung.

    Vertragsdauer: 24 Monate ist ein unkomplizierter, mittelfristiger Liefervertrag. Im PDF sind keine Verlängerungsoptionen aufgeführt. Lieferanten sollten ihre Preis- und Logistikplanung auf einen festen Zweijahreszeitraum ausrichten.

    Einreichungszeitplan: Vom Veröffentlichungsdatum am 17. Februar 2026 bis zum Abgabetermin am 16. März 2026 verbleiben 27 Tage. Dies ist ein sehr kurzer Zeitraum. Organisationen, die diese Ausschreibungskategorie noch nicht beobachten, haben nur wenig Zeit, um ein den Anforderungen entsprechendes deutschsprachiges Angebot mit vollständiger technischer Produktdokumentation für die ausgewählten Lose vorzubereiten.

    EU-Förderung: Nicht anwendbar. Für dieses Verfahren gelten die allgemeinen deutschen Vergabevorschriften.

    Narrative Einsicht

    Der Wert von 1,81 Millionen Euro, verteilt auf acht Lose, verdeutlicht eine hochspezifische und betriebskritische Beschaffung. Labor Berlin Charité Vivantes kauft keine generischen Laborverbrauchsmaterialien. Es beschafft ein definiertes Set an Kulturmedien, die direkt an klinische Diagnoseprotokolle gekoppelt sind – von Clostridium-difficile-Selektivagar bis hin zu VRE-Screeningmedien. Jedes Los entspricht einer spezifischen diagnostischen Funktion, weshalb ein Austausch durch nicht gleichwertige Produkte nicht realistisch ist. Lieferanten, die die Gleichwertigkeit oder Überlegenheit ihrer Produkte anhand von Qualitätsdokumentationen nachweisen können, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil.

    Die vollständige Konzentration der vergebenen Aufträge in Deutschland – 57 Mio. € verteilt auf 17 Aufträge mit einem Durchschnittsvolumen von 3,8 Mio. € – spiegelt sowohl die Produktkategorie als auch die wahrscheinlichen Erwartungen der Auftraggeber wider. Laut den im PDF verfügbaren Daten handelt es sich hierbei nicht um einen Markt, auf dem grenzüberschreitende Anbieter ohne deutsche Vertriebsinfrastruktur in der Vergangenheit Aufträge gewinnen konnten.

    Roches Einzelvertrag über 50 Millionen Euro ist bemerkenswert. Er deutet darauf hin, dass sich in diesem Sektor Rahmenvereinbarungen mit sehr großen klinischen Laborbetreibern zu einer einzigen, hochkarätigen Partnerschaft zusammenschließen können. Dies trifft zwar nicht unbedingt auf die aktuelle Ausschreibung zu, die in acht separate Lose unterteilt ist. Es zeigt aber das langfristige kommerzielle Potenzial für einen Lieferanten, der eine vertrauensvolle Beziehung zu einer Behörde von der Größenordnung der Berliner Arbeitspartei aufbaut.

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    Die Daten zu Vertragsverlängerungen sind hier wohl der strategisch wichtigste Kontext. Neun ähnliche Verlängerungen im Gesamtwert von 57 Millionen Euro deuten darauf hin, dass der Markt für diese Produktkategorie regelmäßigen Schwankungen unterliegt. Ein Lieferant, der in dieser Ausschreibung einen oder mehrere Aufträge gewinnt, geht eine Beschaffungsbeziehung mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Verlängerung ein, keine einmalige Transaktion.

    Praktische Hinweise für Bieter

    Für wen diese Einladung geeignet ist:

    • Life-Science- und Diagnostikunternehmen mit etablierten deutschen Niederlassungen und Kapazitäten zur Erstellung deutschsprachiger Angebote, angesichts der ausschließlich deutschsprachigen Anforderung
    • Hersteller oder Vertreiber von mikrobiologischen Kulturmedien, die spezifische Markenprodukte oder gleichwertige Formulierungen liefern können, die den technischen Spezifikationen pro Charge entsprechen.
    • Großsortimentierte Laborausstatter, die in der Lage sind, gleichzeitig in mehreren Losgrößen zu konkurrieren, insbesondere in den Losgrößen 1, 2 und 8, die die höchsten Einzellos-Obergrenzen aufweisen.
    • Spezialisierte Lieferanten, die sich auf chromogene oder selektive Medien konzentrieren und einzelne Chargen gezielt ansprechen können, ohne im gesamten Sortiment konkurrieren zu müssen.

    Kritische Aufmerksamkeitspunkte:

    • Die 27-tägige Frist zwischen Veröffentlichung und Abgabetermin (17. Februar bis 16. März 2026) erfordert sofortiges Handeln. Die technische Dokumentation und die Preisgestaltung in deutscher Sprache müssen dringend erstellt werden.
    • Deutsch ist die einzige zulässige Sprache für Angebote. Dies ist eine zwingende Vorgabe, keine Präferenz. Angebote in anderen Sprachen werden disqualifiziert.
    • Für jedes Los gilt eine festgelegte maximale Ausgabenobergrenze. Dies sind Obergrenzen, keine garantierten Mengen. Die Preisstrategie muss variable Abrufmengen berücksichtigen.
    • Die Vergabekriterien berücksichtigen Qualität und Preis aller Lose. Technische Produktdatenblätter, Qualitätszertifizierungen und Gleichwertigkeitsnachweise werden neben dem Preis maßgeblich in die Bewertung einbezogen.
    • Das Einreichungsportal ist die Plattform deutsche-evergabe.de. Registrierung und Einreichung müssen über dieses System bis zum 16. März 2026 erfolgen.
    • Los 1 (Höchstgebot 1.740.000 €) und Los 2 (Höchstgebot 1.720.000 €) bieten mit Abstand die größten Einzelchancen. Lieferanten mit einem breiten Produktportfolio, das verschiedene Agar-Typen umfasst, sollten diesen beiden Losen Priorität einräumen und gleichzeitig die kleineren Speziallose für ergänzende Gebote prüfen.

    Labor Berlin Charité Vivantes ist ein strukturell bedeutender Abnehmer im deutschen Markt für Laborbedarf. Die Beschaffungshistorie weist vergleichbare Aufträge im Wert von 57 Millionen Euro aus, und auch die Auftragspipeline für Folgeaufträge ist entsprechend hoch. Diese Ausschreibung für mikrobiologische Kulturmedien mit acht Losen und einem Volumen von 1,81 Millionen Euro über 24 Monate fällt in einen Bereich, der traditionell von wenigen etablierten deutschen Marktteilnehmern dominiert wird. Die ausschließliche Verwendung deutscher Sprache und die 27-tägige Einreichungsfrist machen eine frühzeitige Qualifizierungsanalyse unerlässlich. Datenbasierte Marktinformationen verkürzen diese Analyse von Tagen auf Stunden und helfen Lieferanten, die passenden Lose für ihr Produktportfolio zu identifizieren und die Bereiche mit dem stärksten Wettbewerb zu erkennen.

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    Die Berliner Charité Vivantes schreibt öffentlich die Lieferung von mikrobiologischen Kulturmedien im Wert von 1,81 Millionen Euro aus.